Kurz gesagt
- Bitcoin ist Geld, das ohne Bank, Staat oder Firma funktioniert. Ein offenes Netzwerk aus Tausenden Computern führt gemeinsam das Kassenbuch.
- Es wird nie mehr als 21 Millionen Bitcoin geben. Diese Regel steht im Programmcode und gilt für alle.
- Du musst keinen ganzen Bitcoin kaufen: Ein Bitcoin besteht aus 100 Millionen Satoshi («sats»).
- Der Kurs schwankt stark. Investiere nur Geld, das du mehrere Jahre nicht brauchst, und kaufe am besten regelmässig.
- Für grössere Beträge gehören die Bitcoin auf ein eigenes Hardware-Wallet.
Der Einstieg in Bitcoin ist einfacher, als viele denken – wenn man sich auf das Wesentliche konzentriert. In diesem Beitrag erfährst du, was Bitcoin ist, warum das Netzwerk so sicher ist, weshalb der Kurs über die Jahre immer neue Höchststände erreicht hat, worin sich Bitcoin von den vielen anderen Kryptowährungen unterscheidet und wie du deine ersten Schritte machst.
Was ist Bitcoin?
Bitcoin ist eine digitale Währung, die im Oktober 2008 in einem kurzen Fachaufsatz – dem sogenannten Whitepaper – von einer Person oder Gruppe unter dem Namen Satoshi Nakamoto beschrieben wurde. Am 3. Januar 2009 lief das Netzwerk an, seither ist es ohne Unterbruch in Betrieb. Wer Satoshi ist, weiss bis heute niemand. Für das Funktionieren spielt das keine Rolle mehr: Bitcoin gehört niemandem und wird von niemandem gesteuert.
Der Unterschied zum Franken auf deinem Bankkonto: Beim Franken führt deine Bank das Konto, und die Nationalbank entscheidet, wie viel Geld es gibt. Bei Bitcoin übernimmt diese Aufgaben ein Netzwerk, an dem jede und jeder teilnehmen kann. Überweisungen gehen direkt von Person zu Person, ohne dass eine Bank, ein Zahlungsdienst oder ein Staat zustimmen muss. Die Regeln sind öffentlich und lassen sich nicht nachträglich zugunsten Einzelner ändern.
Wie funktioniert das ohne Bank?
Das öffentliche Kassenbuch
Alle Überweisungen landen in einem öffentlichen Kassenbuch, der Blockchain. Etwa alle zehn Minuten wird ein neuer Block mit Tausenden Überweisungen angehängt. Jeder Block enthält einen digitalen Fingerabdruck des vorherigen. Wer einen alten Eintrag fälschen wollte, müsste deshalb alle späteren Blöcke neu berechnen – schneller als der Rest der Welt. Das ist praktisch unmöglich. Tausende unabhängige Computer, sogenannte Knoten, halten eine vollständige Kopie dieses Kassenbuchs und prüfen jede neue Überweisung nach denselben Regeln.
Kryptografie statt Unterschrift
Wer Bitcoin besitzt, besitzt eigentlich einen geheimen Schlüssel. Mit ihm unterschreibst du eine Überweisung digital. Alle anderen können prüfen, dass die Unterschrift echt ist, ohne den Schlüssel selbst zu kennen. Dieses Verfahren aus der Kryptografie ist dasselbe Prinzip, das auch dein Online-Banking schützt – nur dass hier keine Bank dazwischensteht. Wer den Schlüssel hat, hat die Bitcoin. Darum ist die Verwahrung so wichtig.
Was ist ein Wallet?
Ein Wallet – auf Deutsch Brieftasche – ist das Programm oder Gerät, das deinen geheimen Schlüssel verwaltet. Es zeigt dir deinen Bestand an, erzeugt Adressen, an die andere dir Bitcoin senden können, und unterschreibt deine Überweisungen. Anders als der Name vermuten lässt, liegen im Wallet keine Bitcoin: Die stehen im öffentlichen Kassenbuch. Das Wallet hält nur den Schlüssel, mit dem du über sie verfügst. Darum kannst du dein Wallet auch jederzeit auf einem anderen Gerät wiederherstellen, solange du die Sicherungswörter hast.
Mining: Sicherheit durch Energie
Neue Blöcke erstellen die Miner. Sie setzen spezialisierte Rechner und damit Strom ein, um eine Art Glücksspiel zu gewinnen: Wer als Erster eine passende Zahl findet, darf den nächsten Block anhängen und erhält dafür neu geschaffene Bitcoin sowie die Gebühren der enthaltenen Überweisungen. Dieser Aufwand macht Angriffe extrem teuer und verankert Bitcoin in der physischen Welt. Gleichzeitig verhindert er, dass ein Einzelner das Netzwerk an sich reissen kann. Das Netzwerk passt die Schwierigkeit alle zwei Wochen automatisch an, damit im Schnitt weiterhin alle zehn Minuten ein Block entsteht – egal, wie viele Miner mitmachen.
Eine feste Obergrenze
Die Belohnung für neue Blöcke halbiert sich etwa alle vier Jahre, das sogenannte Halving. Seit dem letzten Halving im April 2024 entstehen pro Block noch 3,125 Bitcoin, das nächste folgt voraussichtlich 2028. So nähert sich die Gesamtmenge langsam der Grenze von 21 Millionen; die letzten Bruchteile werden um das Jahr 2140 geschürft. Danach entstehen keine neuen Bitcoin mehr. Rund 95 Prozent aller Bitcoin existieren heute bereits.
Was Bitcoin auszeichnet
- Sicheres Zahlungsnetz: Seit 2009 wurde das Bitcoin-Netzwerk selbst nie erfolgreich gefälscht oder abgeschaltet.
- Kein Mittelsmann: Du kannst Bitcoin rund um die Uhr an jede Person auf der Welt senden, in wenigen Minuten und ohne Erlaubnis.
- Zensurresistent: Niemand kann eine gültige Überweisung blockieren, weil sie ihm nicht passt.
- Schwer zu beschlagnahmen: Wer seinen Schlüssel selbst sicher aufbewahrt, kann nicht einfach gesperrt oder enteignet werden.
- Physischer Anker: Das Mining verbindet die digitale Währung mit realer Energie und macht Manipulation teuer.
- Feste Menge: Niemand kann zusätzliche Bitcoin drucken. Anders als bei Musik oder Fotos lässt sich ein Bitcoin auch nicht beliebig kopieren – er ist digital und trotzdem knapp.
- Möglicher Inflationsschutz: Staatliche Währungen wie Franken und Dollar verlieren über die Jahre an Kaufkraft. Eine Währung mit fester Menge kann davor schützen.
Was du über die Risiken wissen musst
- Schwankungen: Kursrückgänge von 70 Prozent und mehr gab es mehrmals, zuletzt 2022. Wer in solchen Phasen verkaufen muss, verliert.
- Eigene Verantwortung: Verlierst du deinen Schlüssel oder die Sicherungswörter, sind deine Bitcoin weg. Es gibt keinen Kundendienst, der sie zurückholt, und Überweisungen lassen sich nicht rückgängig machen.
- Betrug: Rund um Krypto gibt es viele unseriöse Angebote. Echte Bitcoin-Projekte versprechen keine Renditen.
- Regulierung: Gesetze können sich ändern, auch wenn ein vollständiges Verbot in westlichen Ländern unwahrscheinlich ist.
Keines dieser Risiken spricht grundsätzlich gegen Bitcoin. Aber du solltest sie kennen, bevor du den ersten Franken investierst – und dein Vorgehen danach ausrichten.
Bin ich zu spät dran?
Ein Blick auf den Kursverlauf weckt bei vielen das Gefühl, den Zug verpasst zu haben: Früher kostete ein Bitcoin nur einen Bruchteil des heutigen Preises. Auf einer logarithmischen Darstellung, bei der jede Stufe eine Verzehnfachung zeigt, erkennt man aber ein langfristiges Muster aus starken Anstiegen und tiefen Rückschlägen. Entscheidend ist nicht, was Bitcoin früher gekostet hat, sondern wo der Kurs in einigen Jahren oder Jahrzehnten stehen könnte.
Digitales Gold
Viele nutzen Bitcoin vor allem als Wertspeicher, oft ist von «digitalem Gold» die Rede. Gegenüber dem Edelmetall hat Bitcoin einige Vorteile: Er lässt sich in Minuten um die ganze Welt schicken und ohne Tresor aufbewahren. Vor allem ist seine Menge überprüfbar begrenzt. Bei Gold weiss niemand, wie viel künftig gefördert wird – ob neue Lagerstätten, Bergbau im Weltraum oder irgendwann künstliche Herstellung.
Ein kleiner Teil eines grossen Marktes
Als Wertspeicher konkurriert Bitcoin nicht nur mit Gold, sondern mit allen Anlageklassen, in denen Menschen Vermögen parkieren: Aktien, Immobilien, Anleihen, Sammlerstücke. Gemessen daran ist der Anteil von Bitcoin am weltweiten Vermögen noch klein. Wenn mehr Menschen Bitcoin als Wertspeicher nutzen, wächst dieser Anteil – und bei fester Menge steigt dann der Preis.
Mehr als eine Geldanlage
Bitcoin hat auch Eigenschaften, die mit Rendite nichts zu tun haben. Deinen Zugang sichern zwölf oder 24 Wörter, die man sich sogar merken kann. So lässt sich ein Vermögen unbemerkt über jede Grenze tragen – mit Gold ist das unmöglich, und ein Wertschriftendepot kann ein Staat jederzeit sperren. Ausserdem funktioniert Bitcoin als Zahlungsmittel: weltweit, in Minuten und ohne dass jemand die Zahlung verhindern kann.
Die ersten Schritte
Der Einstieg besteht aus drei Entscheidungen: Wo kaufe ich? Wie viel kaufe ich, einmalig oder regelmässig? Und wie bewahre ich meine Bitcoin auf?
Keine Sorge wegen des Preises: Ein Bitcoin lässt sich in 100 Millionen Satoshi teilen, so wie ein Franken in 100 Rappen. Du kannst also schon mit 20 oder 50 Franken anfangen. Den aktuellen Kurs in Dollar und Franken siehst du jederzeit auf meiner Bitcoin-Seite.
1. Wo kaufen?
Am einfachsten kaufst du Bitcoin über eine App oder eine Handelsplattform. Kaufen kannst du auch direkt von Privatpersonen, etwa an Treffen. Das ist aber umständlicher, du musst der anderen Person vertrauen, und so erworbene Bitcoin können später bei regulierten Plattformen Fragen zur Herkunft auslösen. Der Vorteil: Deine Daten landen nicht bei einer Plattform. Für den Einstieg ist ein seriöser Anbieter aber klar der einfachere Weg.
Worauf du bei einem Anbieter achten solltest:
- Aufsicht: In der Schweiz muss ein Anbieter von der FINMA bewilligt oder einer anerkannten Selbstregulierungsorganisation angeschlossen sein.
- Klare Gebühren: Neben der ausgewiesenen Gebühr verdienen manche Anbieter an einem versteckten Aufschlag auf den Kurs. Vergleiche den Endpreis.
- Abziehen möglich: Du musst deine Bitcoin auf ein eigenes Wallet übertragen können. Bei manchen Neobrokern ist das nicht möglich – dann kaufst du nur ein Kursversprechen. Willst du später selbst verwahren, müsstest du verkaufen und anderswo neu kaufen, mit Gebühren und Kursrisiko.
- Nur Bitcoin oder alles? Anbieter, die nur Bitcoin anbieten, verleiten weniger zum Zocken mit anderen Kryptowährungen.
Es gibt zwei Arten von Anbietern: Kauf-Apps, bei denen du per Banküberweisung oder Dauerauftrag kaufst und die Bitcoin direkt in ein Wallet auf deinem Handy fliessen, und Handelsplattformen, auf die du zuerst Geld einzahlst und dann zum aktuellen Kurs kaufst. Für den Einstieg ist eine Kauf-App mit Sparplan meist die einfachere Wahl. Auf der Bitcoin-Seite findest du die App, die ich empfehle.
2. Wie viel?
Wie viel du investierst, kann dir niemand abnehmen. Ein paar Grundsätze helfen:
- Nur freies Geld: Investiere nur, was du für Miete, Rechnungen und Reserven nicht brauchst. Wer in einem Kurstief verkaufen muss, verliert.
- Lange Sicht: In der Vergangenheit lag, wer Bitcoin mindestens rund vier Jahre gehalten hat, in aller Regel im Plus – auch nach einem Kauf zum Höchststand. Kurzfristig sind aber Rückgänge von 50 Prozent und mehr möglich. Eine Garantie für die Zukunft ist das nicht.
- Regelmässig statt auf einmal: Mit einem Sparplan kaufst du jede Woche oder jeden Monat für einen festen Betrag. Du erwischst nie den perfekten, aber auch nie nur den schlechtesten Zeitpunkt, profitierst vom Durchschnittspreis und nimmst Gier und Angst aus der Entscheidung.
- Überzeugung bestimmt die Grösse: Je besser du Bitcoin verstehst und je ruhiger du Schwankungen aushältst, desto grösser darf der Anteil sein. Viele beginnen mit einem kleinen Betrag – das motiviert, sich vertieft mit dem Thema zu beschäftigen.
- Nerven: Dein Bestand kann innerhalb weniger Stunden um mehrere Prozent steigen oder fallen. Daran gewöhnt man sich, aber es braucht Gelassenheit. Wer langfristig überzeugt ist, für den spielt der genaue Einstiegskurs eine kleinere Rolle als die Haltedauer.
3. Wie aufbewahren?
«Not your keys, not your coins» – nicht deine Schlüssel, nicht deine Bitcoin. Solange ein Anbieter die Schlüssel verwaltet, hast du nur einen Anspruch gegenüber diesem Anbieter. Erst wenn du die Schlüssel selbst hältst, sind die Bitcoin wirklich deine: niemand kann sie sperren, und du kannst sie ohne Erlaubnis versenden.
Am sichersten ist ein Hardware-Wallet: ein kleines Gerät, auf dem der Schlüssel entsteht und das ihn nie mit dem Internet in Berührung bringt. Jede Überweisung bestätigst du auf dem Gerät selbst. Ein solches Gerät kostet rund 100 bis 200 Franken. Solange dein Bestand klein ist, reicht eine seriöse App. Sobald der Betrag für dich wichtig wird, lohnt sich der Schritt. Wie das geht, erkläre ich in Bitcoin selbst verwahren.
Und die anderen Kryptowährungen?
Viele Einsteiger fragen sich, ob nicht eine andere Kryptowährung Bitcoin überholen könnte. Ich halte das für sehr unwahrscheinlich. Bitcoin ist eher mit einem Protokoll wie dem Internet vergleichbar als mit einer App, die man durch eine neuere ersetzt: Je mehr Menschen ihn nutzen, desto wertvoller wird das Netzwerk für alle.
- Andere Ziele: Die meisten anderen Kryptowährungen wollen Bitcoin gar nicht ersetzen, sondern andere Probleme lösen – meist mit deutlich weniger Erfolg.
- Kleiner Markt: Bitcoin konkurriert mit dem weltweiten Vermögen. Viele andere Projekte sind Infrastruktur für weitere Tokens oder reine Spass-Münzen («Memecoins») mit einem winzigen möglichen Markt – und werden trotzdem mit Milliarden bewertet.
- Skepsis von Ökonomen: Der Ökonom Saifedean Ammous, Autor des Buchs Der Bitcoin-Standard, bezweifelt, dass es für die meisten dieser Tokens echte Nachfrage gibt. Selbst in optimistischen Szenarien – etwa Immobilien oder Sammelkarten als Tokens – bleibt ihr Markt im Vergleich zu Bitcoin eine Randerscheinung.
- Tiefer Preis ist kein Schnäppchen: Eine Münze für einen Rappen ist nicht «günstiger» als ein Bitcoin. Entscheidend ist die Marktkapitalisierung, also Menge mal Preis. Dieser Denkfehler ist aus dem Aktienhandel mit Penny-Stocks bekannt.
- Kommen und gehen: Wer die zehn grössten Kryptowährungen von 2013, 2017 und 2021 vergleicht, sieht, wie viele einst gefeierte Projekte wieder verschwunden sind. Bitcoin stand von Anfang an auf Platz eins.
- Stärkster Schutz: Fast die gesamte Mining-Leistung der Welt sichert Bitcoin. Viele andere Kryptowährungen haben gar keinen solchen Anker in der realen Welt.
Welche Kryptowährungen aktuell wie gross sind, siehst du links in meiner Watchlist auf der Bitcoin-Seite.
Und die Steuern?
In der Schweiz sind Kursgewinne auf Bitcoin im Privatvermögen grundsätzlich steuerfrei, unabhängig davon, wie lange du sie hältst. Verluste kannst du dafür nicht abziehen. Dein Bestand gehört aber jedes Jahr in die Steuererklärung: Er unterliegt der Vermögenssteuer, bewertet zum Kurs vom 31. Dezember, den die Eidgenössische Steuerverwaltung veröffentlicht. Erträge wie Staking-Prämien oder Einnahmen aus Mining gelten als Einkommen.
Wer sehr häufig handelt, mit Krediten arbeitet oder einen grossen Teil seines Einkommens mit Handel erzielt, kann als gewerbsmässiger Händler gelten – dann werden Gewinne als Einkommen besteuert. Im Zweifel fragst du deine kantonale Steuerverwaltung.
Häufige Fragen
Lohnt sich der Einstieg noch?
Die Zukunft kennt niemand. Die bisherige Entwicklung war aussergewöhnlich, und wenn Bitcoin zu einem bedeutenden Wertspeicher wird, ist noch viel Luft nach oben. Mehr dazu in Lohnt sich der Einstieg in Bitcoin noch?
Wo kaufe ich?
Bei einem in der Schweiz beaufsichtigten Anbieter, der transparente Gebühren hat und dir erlaubt, deine Bitcoin auf ein eigenes Wallet abzuziehen.
Wie viel soll ich kaufen?
So viel, wie du über mehrere Jahre nicht brauchst und bei starken Schwankungen ruhig liegen lassen kannst.
Einmalig oder regelmässig?
Bei einer so schwankungsreichen Anlage ist ein Sparplan meist die bessere Wahl. Den perfekten Zeitpunkt trifft kaum jemand.
Lohnen sich andere Kryptowährungen?
Bitcoin war von Anfang an die Nummer eins. Bei anderen Kryptowährungen ist grosse Vorsicht angebracht.
Wie bewahre ich meine Bitcoin auf?
Für maximale Sicherheit auf einem Hardware-Wallet. Für kleine Beträge genügt anfangs eine seriöse App.
Muss ich Steuern zahlen?
In der Schweiz sind private Kursgewinne grundsätzlich steuerfrei, der Bestand unterliegt aber der Vermögenssteuer.
Wie geht es weiter?
Die häufigsten Fragen beantworte ich ausführlicher in Zehn Fragen, die sich fast alle am Anfang stellen. Was oft falsch verstanden wird, steht in Zehn Irrtümer über Bitcoin. Weitere Artikel zu Grundbegriffen, Technik und Sicherheit findest du unter News- & Blogartikel, und Bücher zum Thema in meinem Bücherregal.