Real Madrid

Hall of Fame

Legendäre Spieler von Real Madrid, von den ersten Meistertiteln bis zur goldenen Dekade der Champions League.

Spiele und Tore: Pflichtspiele für Real Madrid

Santiago Bernabéu

Die Anfänge · 1910er–1950er

Santiago Bernabéu

27 Spiele*19 Tore*1912–1927 bei Real Madrid* Frühe Jahre lückenhaft erfasst: gezählt sind nur nationale Pflichtspiele; mit der Regionalmeisterschaft nennen Quellen bis 79 Spiele und 68 Tore.

Spanien · Sturm

  • 1×Copa del Rey
  • 9×Campeonato Regional Centro
  • 1×Copa Federación Centro

AnkunftKam 1909 mit 14 Jahren in die Jugend des Madrid FC; sein erstes Spiel für die erste Mannschaft bestritt er 1912, offiziell debütierte er 1914.

ErfolgTorjäger und Captain in der Zeit vor der Liga, Copa del Rey 1917 und zahlreiche Regionalmeisterschaften.

AbschiedSpielte 1920/21 kurz für Atlético, kehrte zurück und hörte 1927 auf. Von 1943 bis zu seinem Tod 1978 war er Präsident; in seiner Zeit gewann der Klub 16 Meistertitel und 6 Europapokale.

Ricardo Zamora

Die Anfänge · 1910er–1950er

Ricardo Zamora

«El Divino»

112 Spiele*0 Tore*1930–1936 bei Real Madrid* Daten der 1930er-Jahre lückenhaft erfasst: gezählt sind Liga und Copa, nicht die Regionalmeisterschaft – tatsächlich waren es mehr Spiele und Tore.

Spanien · Tor

  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 5×Campeonato Mancomunado

AnkunftKam 1930 von Espanyol Barcelona, damals der bekannteste Torhüter Spaniens.

ErfolgMit ihm wurde Madrid 1932 und 1933 erstmals Meister; im Pokalfinal 1936 gegen Barcelona sicherte eine seiner berühmtesten Paraden den Sieg.

AbschiedMit Beginn des Bürgerkriegs verliess er Spanien 1936 und spielte danach in Frankreich bei OGC Nizza.

Luis Regueiro

Die Anfänge · 1910er–1950er

Luis Regueiro

«El Corzo Blanco»

121 Spiele*64 Tore*1931–1936 bei Real Madrid* Daten der 1930er-Jahre lückenhaft erfasst: gezählt sind Liga und Copa, nicht die Regionalmeisterschaft – tatsächlich waren es mehr Spiele und Tore.

Spanien · Sturm

  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 5×Campeonato Mancomunado

AnkunftKam 1931 vom Real Unión aus Irun; ab 1932 spielte auch sein jüngerer Bruder Pedro in Madrid.

ErfolgZwei Meistertitel (1932, 1933) und zwei Cupsiege (1934, 1936). An der WM 1934 traf er im Viertelfinal gegen Italien; Spanien schied im Wiederholungsspiel aus.

AbschiedDer Bürgerkrieg beendete 1936 seine Zeit in Madrid. Er führte als Captain die baskische Auswahl auf ihrer Tournee an und blieb danach im Exil in Mexiko.

Jacinto Quincoces

Die Anfänge · 1910er–1950er

Jacinto Quincoces

169 Spiele*1 Tore*1931–1942 bei Real Madrid* Daten der 1930er-Jahre lückenhaft erfasst: gezählt sind Liga und Copa, nicht die Regionalmeisterschaft – tatsächlich waren es mehr Spiele und Tore.

Spanien · Abwehr

  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 5×Campeonato Mancomunado

AnkunftKam 1931 zusammen mit Ciriaco von Deportivo Alavés, um die Abwehr neben Torhüter Ricardo Zamora zu verstärken.

ErfolgZwei Meistertitel (1932, 1933) und zwei Cupsiege (1934, 1936); an der WM 1934 galt er als bester Verteidiger des Turniers.

AbschiedDer Bürgerkrieg unterbrach seine Zeit in Madrid, ab 1939 spielte er wieder für den Klub. Am 8. Dezember 1942 wurde er mit einem Abschiedsspiel gefeiert und trainierte Real Madrid später zweimal.

Luis Molowny

Die Anfänge · 1910er–1950er

Luis Molowny

«El Mangas»

208 Spiele104 Tore1946–1957 bei Real Madrid

Spanien · Sturm

  • 1×Europapokal der Landesmeister
  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 1×Copa Latina
  • 1×Copa Eva Duarte

AnkunftKam 1946 von Marino FC aus Teneriffa; Präsident Bernabéu setzte den Transfer gegen den FC Barcelona durch. Bei seinem Debüt traf er per Kopf zum 2:1 gegen Barcelona.

ErfolgCupsieg 1947, zwei Meistertitel (1954, 1955) und der erste Europapokal 1956, im Final selbst spielte er nicht.

AbschiedWechselte 1957 zu UD Las Palmas. Als Trainer von Real Madrid gewann er die Liga 1978, 1979 und 1986 sowie die UEFA-Pokale 1985 und 1986.

Manuel Fernández Fernández

Die Anfänge · 1910er–1950er

Manuel Fernández Fernández

«Pahiño»

143 Spiele125 Tore1948–1953 bei Real Madrid

Spanien · Sturm

AnkunftKam 1948 zusammen mit Miguel Muñoz von Celta Vigo, wo er bereits Torschützenkönig geworden war.

ErfolgTraf in jeder Saison zuverlässig; 1951/52 holte er mit 28 Ligatoren die Pichichi-Trophäe. Titel gewann er in Madrid keine, die Mannschaft stand noch vor ihrer grossen Zeit.

AbschiedNach der Ankunft von Alfredo Di Stéfano verlor er seinen Platz und wechselte 1953 zu Deportivo La Coruña.

Juan Alonso

Die Ära der Europapokale · 1950er–1960er

Juan Alonso

296 Spiele0 Tore1949–1960 bei Real Madrid

Spanien · Tor

  • 5×Europapokal der Landesmeister
  • 4×Spanische Meisterschaft

AnkunftKam 1949 von Racing Ferrol.

ErfolgVier Meistertitel und fünf Europapokale; in den Finals 1956 bis 1958 stand er im Tor, danach übernahm Rogelio Domínguez.

AbschiedVerliess die erste Mannschaft 1960 und liess seine Karriere bei der zweiten Mannschaft Plus Ultra ausklingen.

José María Zárraga

Die Ära der Europapokale · 1950er–1960er

José María Zárraga

303 Spiele7 Tore1951–1962 bei Real Madrid

Spanien · Mittelfeld

  • 5×Europapokal der Landesmeister
  • 6×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 1×Weltpokal
  • 1×Copa Latina
  • 2×Pequeña Copa del Mundo

AnkunftKam 1949 nach Madrid, spielte zuerst zwei Jahre in der zweiten Mannschaft (Plus Ultra) und debütierte 1951 in der Liga.

ErfolgFünf Europapokale in Folge, sechs Meistertitel, der Cup 1962 und der Weltpokal 1960.

AbschiedBeendete im Juni 1962 seine Karriere, ohne je für einen anderen Profiklub gespielt zu haben.

Alfredo Di Stéfano

Die Ära der Europapokale · 1950er–1960er

Alfredo Di Stéfano

«La Saeta Rubia»

396 Spiele308 Tore1953–1964 bei Real Madrid

Argentinien/Spanien · Sturm

  • 5×Europapokal der Landesmeister
  • 8×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 1×Weltpokal
  • 2×Copa Latina
  • 1×Pequeña Copa del Mundo
  • 2×Ballon d’Or 1957, 1959
  • 1×Super Ballon d’Or 1989

AnkunftKam 1953 aus Bogotá (Millonarios), nach einem langen Tauziehen mit dem FC Barcelona.

ErfolgFünf Europapokale in Folge mit einem Tor in jedem Final, acht Meistertitel und zweimal der Ballon d’Or.

AbschiedGing 1964 nach einem Streit mit Präsident Santiago Bernabéu zu Espanyol; ab 2000 war er Ehrenpräsident von Real Madrid.

Francisco Gento

Die Ära der Europapokale · 1950er–1960er

Francisco Gento

«La Galerna del Cantábrico»

«Ye-y黫Ye-yé» · 1960er-Jahre (Europapokal 1966)Junge, fast nur spanische Mannschaft der 1960er-Jahre, benannt nach dem «Yeah, yeah, yeah» der Beatles, nachdem vier Spieler für Marca als Beatles posiert hatten; gewann 1966 den sechsten Europapokal.Ebenfalls in der Hall of Fame: Ignacio Zoco, Amancio Amaro, Pirri

600 Spiele183 Tore1953–1971 bei Real Madrid

Spanien · Sturm

  • 6×Europapokal der Landesmeister
  • 12×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 1×Weltpokal
  • 2×Copa Latina
  • 1×Pequeña Copa del Mundo

AnkunftKam 1953 als junger Flügelstürmer von Racing Santander.

ErfolgZwölf Meistertitel – bis heute Rekord – und sechs Europapokale, den sechsten 1966 als Kapitän.

AbschiedBeendete 1971 nach 18 Jahren im Klub seine Karriere und wurde später Ehrenpräsident.

Héctor Rial

Die Ära der Europapokale · 1950er–1960er

Héctor Rial

«El Nene»

169 Spiele83 Tore1954–1961 bei Real Madrid

Argentinien/Spanien · Sturm

  • 5×Europapokal der Landesmeister
  • 4×Spanische Meisterschaft
  • 1×Weltpokal
  • 2×Copa Latina

AnkunftKam 1954 von Nacional Montevideo, nach Stationen in Argentinien und Kolumbien.

ErfolgFünf Europapokale in Folge, vier Meistertitel und der Weltpokal 1960; in den Finals 1956 und 1958 traf er.

AbschiedWechselte 1961 zu Espanyol, nachdem er in seiner letzten Saison vor allem Ersatz gewesen war.

Marcos Alonso Imaz

Die Ära der Europapokale · 1950er–1960er

Marcos Alonso Imaz

«Marquitos»

227 Spiele3 Tore1954–1962 bei Real Madrid

Spanien · Abwehr

  • 5×Europapokal der Landesmeister
  • 5×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 1×Weltpokal
  • 1×Copa Latina

AnkunftKam 1954 von Racing Santander, dem Klub seiner Heimatstadt.

ErfolgFünf Europapokale in Folge, fünf Meistertitel und der Weltpokal 1960; im Final 1956 traf er zum Ausgleich beim 4:3 gegen Reims.

AbschiedWechselte 1962 zu Hércules Alicante. Sein Sohn Marcos Alonso und sein Enkel Marcos Alonso wurden ebenfalls Nationalspieler, der Enkel spielte auch für Real Madrid.

Raymond Kopa

Die Ära der Europapokale · 1950er–1960er

Raymond Kopa

«El pequeño Napoleón» «El Napoleón del regate»

103 Spiele30 Tore1956–1959 bei Real Madrid

Frankreich · Mittelfeld

  • 3×Europapokal der Landesmeister
  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa Latina
  • 1×Ballon d’Or 1958

AnkunftKam 1956 von Stade de Reims – dem Gegner, gegen den Madrid kurz zuvor den ersten Europapokal gewonnen hatte.

ErfolgDrei Europapokale in drei Jahren und 1958 der Ballon d’Or als Spieler von Real Madrid.

AbschiedKehrte 1959 nach Reims zurück.

José Santamaría

Die Ära der Europapokale · 1950er–1960er

José Santamaría

337 Spiele2 Tore1957–1966 bei Real Madrid

Uruguay/Spanien · Abwehr

  • 4×Europapokal der Landesmeister
  • 6×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 1×Weltpokal

AnkunftKam 1957 mit 28 Jahren von Nacional Montevideo, wo er fünfmal uruguayischer Meister geworden war.

ErfolgGewann gleich in der ersten Saison Liga und Europapokal; insgesamt vier Europapokale, sechs Meistertitel und den Weltpokal 1960. Für Spanien spielte er an der WM 1962.

AbschiedBeendete 1966 nach dem sechsten Europapokal des Klubs seine Karriere und führte Spanien 1982 als Nationaltrainer durch die Heim-WM.

Ferenc Puskás

Die Ära der Europapokale · 1950er–1960er

Ferenc Puskás

«Cañoncito Pum» «Öcsi»

262 Spiele242 Tore1958–1966 bei Real Madrid

Ungarn/Spanien · Sturm

  • 3×Europapokal der Landesmeister
  • 5×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 1×Weltpokal

AnkunftKam 1958 mit 31 Jahren, nach der Flucht aus Ungarn und fast zwei Jahren ohne Spielerlaubnis.

ErfolgVier Tore im Final 1960 (7:3 gegen Eintracht Frankfurt), drei Tore im Final 1962 und viermal Torschützenkönig der Liga.

AbschiedBeendete 1966 seine Karriere bei Real Madrid – mit fast einem Tor pro Spiel.

Ignacio Zoco

Die Ära der Europapokale · 1950er–1960er

Ignacio Zoco

«Ye-y黫Ye-yé» · 1960er-Jahre (Europapokal 1966)Junge, fast nur spanische Mannschaft der 1960er-Jahre, benannt nach dem «Yeah, yeah, yeah» der Beatles, nachdem vier Spieler für Marca als Beatles posiert hatten; gewann 1966 den sechsten Europapokal.Ebenfalls in der Hall of Fame: Francisco Gento, Amancio Amaro, Pirri

434 Spiele17 Tore1962–1974 bei Real Madrid

Spanien · Mittelfeld

  • 1×Europapokal der Landesmeister
  • 7×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey

AnkunftKam 1962 von CA Osasuna und war nach einer ersten Saison mit 13 Spielen Stammspieler.

ErfolgSieben Meistertitel, zwei Cupsiege und der Europapokal 1966; mit Spanien gewann er die Europameisterschaft 1964.

AbschiedBeendete 1974 mit 35 Jahren seine Karriere und blieb dem Klub verbunden, unter anderem als Delegierter der Mannschaft und Präsident der Veteranenvereinigung.

Amancio Amaro

Die Ära der Europapokale · 1950er–1960er

Amancio Amaro

«El Brujo»

«Ye-y黫Ye-yé» · 1960er-Jahre (Europapokal 1966)Junge, fast nur spanische Mannschaft der 1960er-Jahre, benannt nach dem «Yeah, yeah, yeah» der Beatles, nachdem vier Spieler für Marca als Beatles posiert hatten; gewann 1966 den sechsten Europapokal.Ebenfalls in der Hall of Fame: Francisco Gento, Ignacio Zoco, Pirri

471 Spiele154 Tore1962–1976 bei Real Madrid

Spanien · Sturm

  • 1×Europapokal der Landesmeister
  • 9×Spanische Meisterschaft
  • 3×Copa del Rey

AnkunftKam 1962 von Deportivo La Coruña.

ErfolgKopf der «Yé-yé»-Mannschaft, die 1966 den sechsten Europapokal mit lauter spanischen Spielern gewann; dazu neun Meistertitel.

AbschiedBeendete 1976 seine Karriere.

José Martínez Sánchez

Die Ära der Europapokale · 1950er–1960er

José Martínez Sánchez

«Pirri»

«Ye-y黫Ye-yé» · 1960er-Jahre (Europapokal 1966)Junge, fast nur spanische Mannschaft der 1960er-Jahre, benannt nach dem «Yeah, yeah, yeah» der Beatles, nachdem vier Spieler für Marca als Beatles posiert hatten; gewann 1966 den sechsten Europapokal.Ebenfalls in der Hall of Fame: Francisco Gento, Ignacio Zoco, Amancio Amaro

561 Spiele171 Tore1964–1980 bei Real Madrid

Spanien · Mittelfeld

  • 1×Europapokal der Landesmeister
  • 10×Spanische Meisterschaft
  • 4×Copa del Rey

AnkunftKam 1964 vom FC Granada.

ErfolgZehn Meistertitel, der Europapokal 1966 und als Mittelfeldspieler über 170 Tore.

AbschiedWechselte 1980 nach Mexiko und kehrte später als Klubarzt und Sportdirektor zurück.

Miguel Ángel González Suárez

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Miguel Ángel González Suárez

«El Gato»

346 Spiele0 Tore1968–1986 bei Real Madrid

Spanien · Tor

  • 8×Spanische Meisterschaft
  • 5×Copa del Rey
  • 2×UEFA-Pokal
  • 1×Copa de la Liga

AnkunftKam 1967 von Atlético Orense aus seiner Heimatstadt Ourense; nach einer Leihe an Castellón musste er lange warten, Stammtorhüter wurde er erst 1974.

ErfolgAcht Meistertitel, fünf Copas del Rey, zwei UEFA-Pokale (1985, 1986) und die Zamora-Trophäe 1975/76; mit Spanien fuhr er an die WM 1978 und 1982.

AbschiedTrat 1986 zurück und blieb dem Klub als Delegierter, Torhütertrainer und Leiter der Ciudad Deportiva verbunden; er starb 2024.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Carlos Alonso González

«Santillana»

645 Spiele290 Tore1971–1988 bei Real Madrid

Spanien · Sturm

  • 9×Spanische Meisterschaft
  • 4×Copa del Rey
  • 2×UEFA-Pokal
  • 1×Copa de la Liga

AnkunftKam 1971 von Racing Santander.

Erfolg290 Tore, neun Meistertitel und zwei UEFA-Pokale; gefürchtet für seine Kopfbälle.

AbschiedBeendete 1988 nach 17 Jahren seine Karriere.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Günter Netzer

100 Spiele13 Tore1973–1976 bei Real Madrid

Deutschland · Mittelfeld

  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey

AnkunftKam 1973 von Borussia Mönchengladbach – Bernabéus Antwort auf Johan Cruyffs Wechsel zum FC Barcelona.

ErfolgZwei Meistertitel (1975, 1976) und zwei Cupsiege (1974, 1975), ab 1974 zusammen mit Paul Breitner.

AbschiedWechselte 1976 in die Schweiz zum Grasshopper Club Zürich, wo er 1977 seine Karriere beendete.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Vicente del Bosque

340 Spiele25 Tore1973–1984 bei Real Madrid

Spanien · Mittelfeld

  • 5×Spanische Meisterschaft
  • 4×Copa del Rey

AnkunftKam als Jugendlicher aus Salamanca zu Real Madrid und war ab Mitte der 1970er Stammspieler.

ErfolgFünf Meistertitel als Spieler; als Trainer gewann er mit Real Madrid die Champions League 2000 und 2002.

AbschiedBeendete 1984 seine Karriere und blieb dem Klub als Trainer erhalten; 2010 wurde er mit Spanien Weltmeister.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

José Antonio Camacho

577 Spiele11 Tore1973–1989 bei Real Madrid

Spanien · Abwehr

  • 9×Spanische Meisterschaft
  • 5×Copa del Rey
  • 2×Supercopa de España
  • 2×UEFA-Pokal
  • 1×Copa de la Liga

AnkunftAus der eigenen Jugend, Debüt 1973.

ErfolgNeun Meistertitel und zwei UEFA-Pokale; 16 Jahre lang links hinten gesetzt.

AbschiedBeendete 1989 seine Karriere und war später Trainer von Real Madrid und der spanischen Nationalmannschaft.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Paul Breitner

«Der Afro»

100 Spiele10 Tore1974–1977 bei Real Madrid

Deutschland · Mittelfeld

  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey

AnkunftKam 1974 kurz nach dem WM-Titel für über eine Million D-Mark vom FC Bayern München.

ErfolgZwei Meistertitel (1975, 1976) und der Cup 1975; im zentralen Mittelfeld bildete er mit Netzer ein deutsches Duo.

AbschiedWechselte 1977 zu Eintracht Braunschweig und kehrte 1978 zum FC Bayern zurück.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Uli Stielike

«Panzer»

308 Spiele50 Tore1977–1985 bei Real Madrid

Deutschland · Mittelfeld

  • 3×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 1×UEFA-Pokal
  • 1×Copa de la Liga

AnkunftKam 1977 von Borussia Mönchengladbach.

ErfolgDrei Meistertitel und der UEFA-Pokal 1985, in Abwehr wie Mittelfeld gesetzt.

AbschiedWechselte 1985 in die Schweiz zu Neuchâtel Xamax.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Juan Gómez González

«Juanito» «Juanito Maravilla»

401 Spiele122 Tore1977–1987 bei Real Madrid

Spanien · Sturm

  • 5×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 2×UEFA-Pokal
  • 1×Copa de la Liga

AnkunftKam 1977 vom Burgos CF.

ErfolgFünf Meistertitel, zwei UEFA-Pokale und die unvergessenen Aufholjagden im Bernabéu.

AbschiedWechselte 1987 zum CD Málaga; 1992 starb er bei einem Autounfall. In der 7. Minute singen die Fans bis heute seinen Namen.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Laurie Cunningham

«La Perla Negra»

66 Spiele20 Tore1979–1982 bei Real Madrid

England · Sturm

  • 1×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey

AnkunftKam 1979 für 950'000 Pfund von West Bromwich Albion und schoss bei seinem Debüt zwei Tore.

ErfolgMeister und Cupsieger 1980, Cupsieger 1982 und 1981 im Europapokalfinal gegen Liverpool (0:1); Verletzungen bremsten ihn danach.

AbschiedWurde 1983 an Manchester United und Sporting Gijón ausgeliehen und wechselte 1984 zu Olympique Marseille. 1989 starb er mit 33 Jahren bei einem Autounfall in Madrid.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Ricardo Gallego

372 Spiele28 Tore1980–1989 bei Real Madrid

Spanien · Mittelfeld

  • 4×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 1×Supercopa de España
  • 2×UEFA-Pokal
  • 1×Copa de la Liga

AnkunftKam 1973 als Junior zu Real Madrid und spielte sich über Castilla 1980 ins Profiteam.

ErfolgVier Meistertitel in Folge (1986–1989), zwei UEFA-Pokale (1985, 1986) und zwei Copas del Rey. Mit Spanien stand er 1984 im EM-Final.

AbschiedGing 1989 zu Udinese und später zu Rayo Vallecano; nach der Karriere arbeitete er als Funktionär wieder für Real Madrid.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

José Miguel González Martín del Campo

«Míchel»

«La Quinta del Buitre»«La Quinta del Buitre» · 1983–1990er-JahreFünf Spieler aus der eigenen Jugend, vom Journalisten Julio César Iglesias nach Butragueños Spitznamen «El Buitre» benannt; Kern der Mannschaft mit fünf Meistertiteln in Folge 1986–1990.Ebenfalls in der Hall of Fame: Emilio Butragueño, Rafael Martín Vázquez, Manuel Sanchís

561 Spiele130 Tore1981–1996 bei Real Madrid

Spanien · Mittelfeld

  • 6×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 4×Supercopa de España
  • 2×UEFA-Pokal
  • 1×Copa de la Liga
  • 1×Copa Iberoamericana

AnkunftAus der eigenen Jugend, Teil der «Quinta del Buitre».

ErfolgSechs Meistertitel und zwei UEFA-Pokale; seine Flanken bedienten Butragueño und Hugo Sánchez.

AbschiedWechselte 1996 nach Mexiko zu Atlético Celaya.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Emilio Butragueño

«El Buitre»

«La Quinta del Buitre»«La Quinta del Buitre» · 1983–1990er-JahreFünf Spieler aus der eigenen Jugend, vom Journalisten Julio César Iglesias nach Butragueños Spitznamen «El Buitre» benannt; Kern der Mannschaft mit fünf Meistertiteln in Folge 1986–1990.Ebenfalls in der Hall of Fame: Míchel, Rafael Martín Vázquez, Manuel Sanchís

463 Spiele170 Tore1983–1995 bei Real Madrid

Spanien · Sturm

  • 6×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 4×Supercopa de España
  • 2×UEFA-Pokal
  • 1×Copa de la Liga
  • 1×Copa Iberoamericana

AnkunftAus der eigenen Jugend; 1984 mit zwei Toren in seinem ersten Spiel bekannt geworden.

ErfolgNamensgeber der «Quinta del Buitre»: fünf Meistertitel in Folge von 1986 bis 1990, dazu zwei UEFA-Pokale.

AbschiedWechselte 1995 nach Mexiko zu Atlético Celaya.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Rafael Martín Vázquez

«La Quinta del Buitre»«La Quinta del Buitre» · 1983–1990er-JahreFünf Spieler aus der eigenen Jugend, vom Journalisten Julio César Iglesias nach Butragueños Spitznamen «El Buitre» benannt; Kern der Mannschaft mit fünf Meistertiteln in Folge 1986–1990.Ebenfalls in der Hall of Fame: Emilio Butragueño, Míchel, Manuel Sanchís

343 Spiele47 Tore1983–1990, 1992–1995 bei Real Madrid

Spanien · Mittelfeld

  • 6×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 3×Supercopa de España
  • 2×UEFA-Pokal
  • 1×Copa de la Liga
  • 1×Copa Iberoamericana

AnkunftKam 1980 mit 15 Jahren in den Nachwuchs und debütierte 1983 im Profiteam, als Teil der «Quinta del Buitre» mit Butragueño, Míchel, Sanchís und Pardeza.

ErfolgZwei UEFA-Pokale (1985, 1986) und fünf Meistertitel in Folge von 1986 bis 1990; nach Turin und Marseille kehrte er 1992 zurück und holte 1995 den sechsten.

AbschiedGing 1990 zum Torino und 1995 endgültig zu Deportivo La Coruña; später trainierte er Junioren von Real Madrid.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Manuel Sanchís

«La Quinta del Buitre»«La Quinta del Buitre» · 1983–1990er-JahreFünf Spieler aus der eigenen Jugend, vom Journalisten Julio César Iglesias nach Butragueños Spitznamen «El Buitre» benannt; Kern der Mannschaft mit fünf Meistertiteln in Folge 1986–1990.Ebenfalls in der Hall of Fame: Emilio Butragueño, Míchel, Rafael Martín Vázquez

710 Spiele41 Tore1983–2001 bei Real Madrid

Spanien · Abwehr

  • 2×Champions League
  • 8×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 5×Supercopa de España
  • 2×UEFA-Pokal
  • 1×Weltpokal
  • 1×Copa de la Liga

AnkunftAus der eigenen Jugend und Sohn des gleichnamigen Europapokalsiegers von 1966; Debüt 1983.

ErfolgAcht Meistertitel, zwei UEFA-Pokale und als Kapitän 1998 die «Séptima».

AbschiedBeendete 2001 nach 18 Jahren seine Karriere – er spielte nie für einen anderen Klub.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Hugo Sánchez

«Hugol» «Pentapichichi»

282 Spiele208 Tore1985–1992 bei Real Madrid

Mexiko · Sturm

  • 5×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 3×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Pokal

AnkunftKam 1985 vom Stadtrivalen Atlético Madrid.

ErfolgFünf Meistertitel, der UEFA-Pokal 1986 und in der Saison 1989/90 38 Ligatore, alle mit nur einer Ballberührung.

AbschiedKehrte 1992 nach Mexiko zum Club América zurück.

Kampfgeist und «Quinta del Buitre» · 1970er–1990er

Paco Buyo

«El Gato de Betanzos»

456 Spiele0 Tore1986–1997 bei Real Madrid

Spanien · Tor

  • 6×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 4×Supercopa de España
  • 1×Copa Iberoamericana

AnkunftKam 1986 vom FC Sevilla als Nachfolger des altgedienten Miguel Ángel.

ErfolgSechs Meistertitel, davon vier in Folge von 1987 bis 1990, zwei Copas del Rey und die Zamora-Trophäe 1987/88 und 1991/92. Im Europapokal 1986/87 hielt er gegen Juventus im Penaltyschiessen zwei Schüsse.

AbschiedBeendete 1997 seine Karriere und trainierte danach Real Madrid C und Castilla.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Fernando Hierro

«El Mariscal»

602 Spiele128 Tore1989–2003 bei Real Madrid

Spanien · Abwehr

  • 3×Champions League
  • 5×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 4×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Supercup
  • 2×Weltpokal
  • 1×Copa Iberoamericana

AnkunftKam 1989 von Real Valladolid.

ErfolgFünf Meistertitel, drei Champions-League-Titel (1998, 2000, 2002) und 128 Tore als Verteidiger.

AbschiedMusste 2003 gehen und spielte danach in Katar bei Al-Rayyan.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Iván Zamorano

«Bam Bam» «Iván el Terrible»

174 Spiele101 Tore1992–1996 bei Real Madrid

Chile · Sturm

  • 1×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 1×Supercopa de España

AnkunftKam 1992 für rund 6 Millionen Dollar vom FC Sevilla.

ErfolgCopa del Rey und Supercopa 1993, dann 1995 der Meistertitel, zu dem er als Torschützenkönig (Pichichi) 28 Ligatore beisteuerte.

AbschiedWechselte 1996 zu Inter Mailand.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Michael Laudrup

76 Spiele15 Tore1994–1996 bei Real Madrid

Dänemark · Mittelfeld

  • 1×Spanische Meisterschaft

AnkunftKam 1994 nach dem Bruch mit Johan Cruyff direkt vom FC Barcelona – ein umstrittener Wechsel.

ErfolgBeim 5:0 gegen Barcelona im Januar 1995 war er der überragende Mann, im Frühling folgte der Meistertitel 1994/95, sein fünfter in Folge nach vier mit Barça. Zudem bereitete er das erste Profitor von Raúl vor.

AbschiedGing 1996 zu Vissel Kobe nach Japan.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Fernando Redondo

«El Príncipe»

228 Spiele5 Tore1994–2000 bei Real Madrid

Argentinien · Mittelfeld

  • 2×Champions League
  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España
  • 1×Weltpokal

AnkunftKam 1994 vom CD Teneriffa.

ErfolgChampions-League-Sieger 1998 und 2000; sein Hackentrick gegen Manchester United im Viertelfinal 2000 ist unvergessen.

AbschiedWechselte 2000 zur AC Mailand, gegen seinen Willen.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Raúl González Blanco

«El Ángel de Madrid» «El Ferrari»

741 Spiele323 Tore1994–2010 bei Real Madrid

Spanien · Sturm

  • 3×Champions League
  • 6×Spanische Meisterschaft
  • 4×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Supercup
  • 2×Weltpokal

AnkunftKam 1992 aus dem Nachwuchs von Atlético Madrid und debütierte 1994 mit 17 Jahren.

ErfolgDrei Champions-League-Titel, sechs Meistertitel, 323 Tore und mit 741 Pflichtspielen Rekordspieler des Klubs.

AbschiedWechselte 2010 zum FC Schalke 04.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

José María Gutiérrez Hernández

«Guti»

542 Spiele77 Tore1995–2010 bei Real Madrid

Spanien · Mittelfeld

  • 3×Champions League
  • 5×Spanische Meisterschaft
  • 4×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Supercup
  • 2×Weltpokal

AnkunftAus der eigenen Jugend, Debüt 1995.

ErfolgDrei Champions-League-Titel und fünf Meistertitel, berühmt für seine Hackenpässe.

AbschiedWechselte 2010 zu Beşiktaş Istanbul.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Predrag Mijatović

118 Spiele36 Tore1996–1999 bei Real Madrid

Jugoslawien · Sturm

  • 1×Champions League
  • 1×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España
  • 1×Weltpokal

AnkunftKam 1996 vom FC Valencia; Real Madrid bezahlte seine Ausstiegsklausel von 1,486 Milliarden Peseten.

ErfolgMeister 1997 und im selben Jahr Zweiter bei der Wahl zum Ballon d’Or, 1998 das Siegtor im Champions-League-Final und der Weltpokal.

AbschiedWurde im Sommer 1999 an die Fiorentina verkauft.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Davor Šuker

109 Spiele49 Tore1996–1999 bei Real Madrid

Kroatien · Sturm

  • 1×Champions League
  • 1×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España
  • 1×Weltpokal

AnkunftKam 1996 nach fünf Jahren beim FC Sevilla.

ErfolgMeister 1997 im Sturm mit Raúl und Mijatović, Champions-League-Sieger 1998 (im Final kurz vor Schluss für Mijatović eingewechselt) und Weltpokalsieger 1998.

AbschiedKam 1998/99 immer seltener zum Einsatz und wechselte im Sommer 1999 zu Arsenal.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Clarence Seedorf

«Il Professore»

159 Spiele20 Tore1996–1999 bei Real Madrid

Niederlande · Mittelfeld

  • 1×Champions League
  • 1×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España
  • 1×Weltpokal

AnkunftKam 1996 nach nur einer Saison bei Sampdoria nach Madrid.

ErfolgMeister 1997, Champions-League-Sieger 1998 als Stammspieler im Final gegen Juventus und Weltpokalsieger 1998.

AbschiedWechselte im Dezember 1999 für rund 23 Millionen Euro zu Inter Mailand.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Bodo Illgner

119 Spiele0 Tore1996–2001 bei Real Madrid

Deutschland · Tor

  • 2×Champions League
  • 1×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España
  • 1×Weltpokal

AnkunftKam am 30. August 1996 vom 1. FC Köln, als die Saison dort schon lief.

ErfolgMeister 1997, Champions-League-Sieger 1998 mit einem 1:0 im Final und 2000 als Ersatz hinter Iker Casillas, dazu der Weltpokal 1998.

AbschiedVerlor seinen Platz an den jungen Casillas und beendete 2001 seine Karriere.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Roberto Carlos

«El Hombre Bala»

527 Spiele69 Tore1996–2007 bei Real Madrid

Brasilien · Abwehr

  • 3×Champions League
  • 4×Spanische Meisterschaft
  • 3×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Supercup
  • 2×Weltpokal

AnkunftKam 1996 von Inter Mailand.

ErfolgDrei Champions-League-Titel, vier Meistertitel und elf Jahre auf der linken Seite.

AbschiedWechselte 2007 zu Fenerbahçe Istanbul.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Fernando Morientes

«El Moro»

272 Spiele100 Tore1997–2005 bei Real Madrid

Spanien · Sturm

  • 3×Champions League
  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España
  • 2×Weltpokal

AnkunftKam 1997 für rund 6,6 Millionen Euro von Real Saragossa.

ErfolgDrei Champions-League-Titel (1998, 2000, 2002), zwei Meistertitel (2001, 2003) und zwei Weltpokale. Als Leihspieler bei Monaco warf er Real Madrid 2004 mit Toren in beiden Viertelfinalspielen aus der Champions League.

AbschiedWechselte im Januar 2005 zum FC Liverpool.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Steve McManaman

«Macca»

158 Spiele14 Tore1999–2003 bei Real Madrid

England · Mittelfeld

  • 2×Champions League
  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Supercup

AnkunftKam 1999 dank der Bosman-Regel ablösefrei vom FC Liverpool.

ErfolgZwei Champions-League-Titel (2000 und 2002, im Final von Glasgow für Figo eingewechselt) und zwei Meistertitel (2001, 2003).

AbschiedWurde im Sommer 2003 freigegeben und wechselte zu Manchester City.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Iván Helguera

346 Spiele33 Tore1999–2007 bei Real Madrid

Spanien · Abwehr

  • 2×Champions League
  • 3×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Supercup
  • 1×Weltpokal

AnkunftKam 1999 von Espanyol Barcelona und war sofort Stammspieler.

ErfolgZwei Champions-League-Titel (2000, 2002) und drei Meistertitel, dazu 2002 Weltpokal und UEFA-Supercup.

AbschiedIn seiner letzten Saison verlor er seine Nummer 6 und musste mit der Jugend trainieren, kämpfte sich aber zurück in die Startelf und wurde 2007 nochmals Meister. Danach wechselte er zum FC Valencia.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Míchel Salgado

«Il Due»

371 Spiele5 Tore1999–2009 bei Real Madrid

Spanien · Abwehr

  • 2×Champions League
  • 4×Spanische Meisterschaft
  • 3×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Supercup
  • 1×Weltpokal

AnkunftKam 1999 für 11 Millionen Euro von Celta Vigo.

ErfolgGewann gleich in der ersten Saison die Champions League und war sieben Jahre lang gesetzt. Insgesamt elf Titel, darunter zwei Champions-League-Titel, vier Meistertitel und der Weltpokal 2002.

AbschiedAb 2006 verlor er den Platz an Sergio Ramos. 2009 wechselte er zu den Blackburn Rovers.

Séptima, Octava, Novena · 1990er–2000er

Iker Casillas

«San Iker» «El Santo»

725 Spiele0 Tore1999–2015 bei Real Madrid

Spanien · Tor

  • 3×Champions League
  • 5×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 4×Supercopa de España
  • 2×UEFA-Supercup
  • 1×FIFA-Klub-WM
  • 1×Weltpokal

AnkunftAus der eigenen Jugend, Debüt 1999.

ErfolgChampions-League-Sieger 2000, 2002 und als Kapitän 2014; dazu fünf Meistertitel.

AbschiedWechselte 2015 zum FC Porto.

Galácticos · 2000er

Claude Makélélé

145 Spiele2 Tore2000–2003 bei Real Madrid

Frankreich · Mittelfeld

  • 1×Champions League
  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 2×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Supercup
  • 1×Weltpokal

AnkunftKam 2000 für rund 14 Millionen Euro von Celta Vigo, nachdem er dort das Training verweigert hatte, um den Wechsel zu erzwingen.

ErfolgChampions-League-Sieger 2002 (im Final in der Startelf), Meister 2001 und 2003, dazu UEFA-Supercup und Weltpokal 2002.

AbschiedGing 2003 nach einem Streit um seinen Lohn zu Chelsea. Zidane verglich den Verkauf mit neuer Goldfarbe auf einem Bentley, dem man gerade den Motor ausbaut.

Galácticos · 2000er

Luís Figo

«Los Galácticos»«Los Galácticos» · 2000–2007Die teuren Weltstars, die Präsident Florentino Pérez ab 2000 Jahr für Jahr verpflichtete.Ebenfalls in der Hall of Fame: Zinédine Zidane, Ronaldo, David Beckham

245 Spiele58 Tore2000–2005 bei Real Madrid

Portugal · Mittelfeld

  • 1×Champions League
  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 2×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Supercup
  • 1×Weltpokal
  • 1×Ballon d’Or 2000

AnkunftKam 2000 direkt vom FC Barcelona – der Wechsel löste in Barcelona einen Sturm der Entrüstung aus.

ErfolgBallon d’Or 2000, Champions League 2002 und zwei Meistertitel.

AbschiedWechselte 2005 zu Inter Mailand.

Galácticos · 2000er

Zinédine Zidane

«Zizou»

«Los Galácticos»«Los Galácticos» · 2000–2007Die teuren Weltstars, die Präsident Florentino Pérez ab 2000 Jahr für Jahr verpflichtete.Ebenfalls in der Hall of Fame: Luís Figo, Ronaldo, David Beckham

227 Spiele49 Tore2001–2006 bei Real Madrid

Frankreich · Mittelfeld

  • 1×Champions League
  • 1×Spanische Meisterschaft
  • 2×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Supercup
  • 1×Weltpokal

AnkunftKam 2001 von Juventus Turin, damals für eine Rekordablöse.

ErfolgSein Volley im Final 2002 gegen Leverkusen brachte die «Novena»; 2003 Meister.

AbschiedBeendete 2006 seine Karriere; als Trainer gewann er mit Real Madrid später drei Champions-League-Titel in Folge.

Galácticos · 2000er

Ronaldo Luís Nazário de Lima

«O Fenômeno» «R9»

«Los Galácticos»«Los Galácticos» · 2000–2007Die teuren Weltstars, die Präsident Florentino Pérez ab 2000 Jahr für Jahr verpflichtete.Ebenfalls in der Hall of Fame: Luís Figo, Zinédine Zidane, David Beckham

177 Spiele104 Tore2002–2007 bei Real Madrid

Brasilien · Sturm

  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España
  • 1×Weltpokal
  • 1×Ballon d’Or 2002

AnkunftKam 2002 von Inter Mailand, wenige Wochen nach dem WM-Titel mit Brasilien.

ErfolgBallon d’Or 2002, Weltpokal 2002, Meister 2003 und 104 Tore in 177 Spielen.

AbschiedWechselte im Januar 2007 zur AC Mailand.

Galácticos · 2000er

David Beckham

«Goldenballs»

«Los Galácticos»«Los Galácticos» · 2000–2007Die teuren Weltstars, die Präsident Florentino Pérez ab 2000 Jahr für Jahr verpflichtete.Ebenfalls in der Hall of Fame: Luís Figo, Zinédine Zidane, Ronaldo

159 Spiele20 Tore2003–2007 bei Real Madrid

England · Mittelfeld

  • 1×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España

AnkunftKam 2003 von Manchester United, obwohl Barcelona schon eine Einigung verkündet hatte.

ErfolgTraf beim Gewinn der Supercopa 2003 und wurde nach drei Jahren ohne grossen Titel 2007 doch noch Meister.

AbschiedNach seiner Zusage an LA Galaxy setzte ihn Fabio Capello zuerst aus, holte ihn aber zurück. Sein letztes Spiel war der Titelgewinn am letzten Spieltag 2007 gegen Mallorca; danach ging er in die USA.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Sergio Ramos

671 Spiele101 Tore2005–2021 bei Real Madrid

Spanien · Abwehr

  • 4×Champions League
  • 5×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 4×Supercopa de España
  • 3×UEFA-Supercup
  • 4×FIFA-Klub-WM

AnkunftKam 2005 vom FC Sevilla.

ErfolgVier Champions-League-Titel, fünf Meistertitel und der Ausgleich in der Nachspielzeit des Finals 2014.

AbschiedWechselte 2021 zu Paris Saint-Germain.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Fabio Cannavaro

«Il Muro di Berlino»

118 Spiele1 Tore2006–2009 bei Real Madrid

Italien · Abwehr

  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España
  • 4×Ballon d’Or 2, 0, 0, 6

AnkunftKam im Sommer 2006 für 7 Millionen Euro von Juventus, das wegen Calciopoli in die Serie B absteigen musste, und folgte Trainer Fabio Capello.

ErfolgBallon d’Or und FIFA-Weltfussballer 2006, dazu Meister 2007 und 2008.

AbschiedKehrte 2009 nach Vertragsende ablösefrei zu Juventus zurück.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Ruud van Nistelrooy

96 Spiele64 Tore2006–2010 bei Real Madrid

Niederlande · Sturm

  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España

AnkunftKam 2006 für 14 Millionen Euro von Manchester United.

ErfolgTorschützenkönig 2007 und zwei Meistertitel in Folge (2007, 2008); 64 Tore in 96 Pflichtspielen.

AbschiedEin Meniskusriss beendete im November 2008 seine Saison. Im Januar 2010 wechselte er zum Hamburger SV.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Marcelo Vieira da Silva Júnior

546 Spiele38 Tore2006–2022 bei Real Madrid

Brasilien · Abwehr

  • 5×Champions League
  • 6×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 5×Supercopa de España
  • 3×UEFA-Supercup
  • 4×FIFA-Klub-WM

AnkunftKam Ende 2006 als 18-Jähriger von Fluminense.

ErfolgFünf Champions-League-Titel und sechs Meistertitel – insgesamt 25 Titel mit Real Madrid.

AbschiedVerabschiedete sich 2022 als Kapitän und wechselte zu Olympiakos Piräus.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Kepler Laveran de Lima Ferreira

«Pepe»

334 Spiele15 Tore2007–2017 bei Real Madrid

Portugal · Abwehr

  • 3×Champions League
  • 3×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 2×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Supercup
  • 2×FIFA-Klub-WM

AnkunftKam 2007 für 30 Millionen Euro vom FC Porto.

ErfolgDrei Meistertitel (2008, 2012, 2017) und drei Champions-League-Titel (2014, 2016, 2017).

AbschiedGing 2017 ablösefrei zu Beşiktaş Istanbul.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Xabi Alonso

236 Spiele6 Tore2009–2014 bei Real Madrid

Spanien · Mittelfeld

  • 1×Champions League
  • 1×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 1×Supercopa de España

AnkunftKam 2009 für rund 30 Millionen Pfund vom FC Liverpool.

ErfolgCopa del Rey 2011, der erste Cupsieg seit 1993, Meister 2012 und 2014 die «Décima».

AbschiedWechselte Ende August 2014 zum FC Bayern München.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Cristiano Ronaldo

«CR7» «El Bicho»

«BBC»«BBC» · 2013–2018Sturmtrio aus den Anfangsbuchstaben Bale, Benzema, Cristiano; gewann zusammen vier Champions-League-Titel.Ebenfalls in der Hall of Fame: Gareth Bale, Karim Benzema

438 Spiele450 Tore2009–2018 bei Real Madrid

Portugal · Sturm

  • 4×Champions League
  • 2×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 2×Supercopa de España
  • 2×UEFA-Supercup
  • 3×FIFA-Klub-WM
  • 4×Ballon d’Or 2013, 2014, 2016, 2017

AnkunftKam 2009 von Manchester United, damals für eine Rekordablöse.

Erfolg450 Tore in 438 Spielen, vier Champions-League-Titel, zwei Meistertitel und vier Ballons d’Or.

AbschiedWechselte 2018 zu Juventus Turin.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Karim Benzema

«BBC»«BBC» · 2013–2018Sturmtrio aus den Anfangsbuchstaben Bale, Benzema, Cristiano; gewann zusammen vier Champions-League-Titel.Ebenfalls in der Hall of Fame: Gareth Bale, Cristiano Ronaldo

648 Spiele354 Tore2009–2023 bei Real Madrid

Frankreich · Sturm

  • 5×Champions League
  • 4×Spanische Meisterschaft
  • 3×Copa del Rey
  • 4×Supercopa de España
  • 4×UEFA-Supercup
  • 5×FIFA-Klub-WM
  • 1×Ballon d’Or 2022

AnkunftKam 2009 von Olympique Lyon.

ErfolgFünf Champions-League-Titel, vier Meistertitel und 2022 der Ballon d’Or.

AbschiedWechselte 2023 als Kapitän zu Al-Ittihad nach Saudi-Arabien.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Mesut Özil

«El Mago de Öz»

159 Spiele27 Tore2010–2013 bei Real Madrid

Deutschland · Mittelfeld

  • 1×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 1×Supercopa de España

AnkunftKam im Sommer 2010 nach der WM in Südafrika von Werder Bremen.

ErfolgMeister 2012 mit dem Rekord von 100 Punkten, dazu Copa del Rey 2011 und Supercopa 2012.

AbschiedWechselte im September 2013 für rund 50 Millionen Euro zu Arsenal – damals der teuerste deutsche Spieler.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Ángel Di María

«Fideo»

190 Spiele36 Tore2010–2014 bei Real Madrid

Argentinien · Mittelfeld

  • 1×Champions League
  • 1×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 1×Supercopa de España
  • 1×UEFA-Supercup

AnkunftKam 2010 für 25 Millionen Euro von Benfica Lissabon.

ErfolgFlankte im Cupfinal 2011 auf Cristiano Ronaldos Siegtor gegen Barcelona; Meister 2012 und Champions-League-Sieger 2014.

AbschiedNach einem Zerwürfnis mit der Klubführung wechselte er im August 2014 für 59,7 Millionen Pfund zu Manchester United – damals britischer Rekord.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Raphaël Varane

360 Spiele17 Tore2011–2021 bei Real Madrid

Frankreich · Abwehr

  • 4×Champions League
  • 3×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 3×Supercopa de España
  • 3×UEFA-Supercup
  • 4×FIFA-Klub-WM

AnkunftKam 2011 vom RC Lens, nachdem er Zinédine Zidane getroffen hatte.

ErfolgVier Champions-League-Titel und drei Meistertitel; den Final 2014 spielte er über 120 Minuten anstelle von Pepe.

AbschiedWechselte 2021 zu Manchester United.

Die goldene Dekade · 2005–2025

José Ignacio Fernández Iglesias

«Nacho»

364 Spiele16 Tore2011–2024 bei Real Madrid

Spanien · Abwehr

  • 6×Champions League
  • 4×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 5×Supercopa de España
  • 3×UEFA-Supercup
  • 5×FIFA-Klub-WM

AnkunftKam mit elf Jahren in die Jugend von Real Madrid und debütierte im April 2011 in der Liga.

ErfolgLange Ergänzungsspieler, aber immer zur Stelle, wenn andere ausfielen: sechs Champions-League-Titel und vier Meistertitel. 2024 holte er als Kapitän die 15. Champions League.

AbschiedWechselte im Sommer 2024 nach 23 Jahren im Klub zu Al-Qadsiah nach Saudi-Arabien.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Luka Modrić

«KCM»«KCM» · 2014–2022Mittelfeldtrio aus den Anfangsbuchstaben Kroos, Casemiro, Modrić (auch CMK); Rückgrat der Champions-League-Siege 2016–2018 und 2022; Carlo Ancelotti nannte es auch «Triángulo de las Bermudas», weil der Ball bei ihnen «verschwindet».Ebenfalls in der Hall of Fame: Toni Kroos, Casemiro

597 Spiele43 Tore2012–2025 bei Real Madrid

Kroatien · Mittelfeld

  • 6×Champions League
  • 4×Spanische Meisterschaft
  • 2×Copa del Rey
  • 5×Supercopa de España
  • 5×UEFA-Supercup
  • 5×FIFA-Klub-WM
  • 1×Weltpokal
  • 1×Ballon d’Or 2018

AnkunftKam 2012 von Tottenham Hotspur.

ErfolgSechs Champions-League-Titel, vier Meistertitel, Ballon d’Or 2018 – mit 28 Titeln der erfolgreichste Spieler der Klubgeschichte.

AbschiedVerabschiedete sich 2025 nach 13 Jahren und wechselte zur AC Mailand.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Gareth Bale

«BBC»«BBC» · 2013–2018Sturmtrio aus den Anfangsbuchstaben Bale, Benzema, Cristiano; gewann zusammen vier Champions-League-Titel.Ebenfalls in der Hall of Fame: Karim Benzema, Cristiano Ronaldo

258 Spiele106 Tore2013–2022 bei Real Madrid

Wales · Sturm

  • 5×Champions League
  • 3×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 1×Supercopa de España
  • 3×UEFA-Supercup
  • 3×FIFA-Klub-WM

AnkunftKam 2013 von Tottenham Hotspur für 100 Millionen Euro, damals Weltrekord.

ErfolgFünf Champions-League-Titel, drei Meistertitel und 106 Tore in 258 Pflichtspielen; dazu ein Tor im Final der Klub-WM 2014 und ein Hattrick im Halbfinal 2018.

AbschiedNach vielen Verletzungen und einer Leihe zu Tottenham (2020–21) wechselte er 2022 zum Los Angeles FC.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Carlos Henrique Casimiro

«Casemiro»

«KCM»«KCM» · 2014–2022Mittelfeldtrio aus den Anfangsbuchstaben Kroos, Casemiro, Modrić (auch CMK); Rückgrat der Champions-League-Siege 2016–2018 und 2022; Carlo Ancelotti nannte es auch «Triángulo de las Bermudas», weil der Ball bei ihnen «verschwindet».Ebenfalls in der Hall of Fame: Toni Kroos, Luka Modrić

336 Spiele31 Tore2013–2022 bei Real Madrid

Brasilien · Mittelfeld

  • 5×Champions League
  • 3×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 3×Supercopa de España
  • 3×UEFA-Supercup
  • 3×FIFA-Klub-WM

AnkunftKam im Januar 2013 als Leihspieler vom FC São Paulo, zuerst zu Castilla; im Juni 2013 fest verpflichtet.

ErfolgNach einem Leihjahr beim FC Porto holte Real ihn 2015 zurück. Fünf Champions-League-Titel und drei Meistertitel.

AbschiedWechselte im August 2022 zu Manchester United.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Francisco Román Alarcón Suárez

«Isco» «Magia»

353 Spiele53 Tore2013–2022 bei Real Madrid

Spanien · Mittelfeld

  • 5×Champions League
  • 3×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 3×Supercopa de España
  • 3×UEFA-Supercup
  • 4×FIFA-Klub-WM

AnkunftKam 2013 vom FC Málaga, nachdem er 2012 den Golden Boy als bester junger Spieler Europas gewonnen hatte. Beim Debüt gegen Betis gelangen ihm eine Vorlage und das Siegtor.

ErfolgFünf Champions-League-Titel, drei Meistertitel und vier Klub-WM-Titel.

AbschiedSein Vertrag lief 2022 aus; er wechselte zum FC Sevilla.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Keylor Navas

«San Keylor»

162 Spiele0 Tore2014–2019 bei Real Madrid

Costa Rica · Tor

  • 3×Champions League
  • 1×Spanische Meisterschaft
  • 1×Supercopa de España
  • 2×UEFA-Supercup
  • 4×FIFA-Klub-WM

AnkunftKam 2014 von Levante; Real zahlte die Ausstiegsklausel von 10 Millionen Euro. Ein Tausch gegen David de Gea scheiterte im August 2015 nur an zu spät eingereichten Unterlagen.

ErfolgDrei Champions-League-Titel in Folge, Meister 2017 und vier Klub-WM-Titel.

AbschiedNach der Ankunft von Thibaut Courtois wechselte er im September 2019 zu Paris Saint-Germain.

Die goldene Dekade · 2005–2025

Toni Kroos

«KCM»«KCM» · 2014–2022Mittelfeldtrio aus den Anfangsbuchstaben Kroos, Casemiro, Modrić (auch CMK); Rückgrat der Champions-League-Siege 2016–2018 und 2022; Carlo Ancelotti nannte es auch «Triángulo de las Bermudas», weil der Ball bei ihnen «verschwindet».Ebenfalls in der Hall of Fame: Casemiro, Luka Modrić

465 Spiele28 Tore2014–2024 bei Real Madrid

Deutschland · Mittelfeld

  • 5×Champions League
  • 4×Spanische Meisterschaft
  • 1×Copa del Rey
  • 4×Supercopa de España
  • 3×UEFA-Supercup
  • 5×FIFA-Klub-WM

AnkunftKam 2014 vom FC Bayern, kurz nach dem WM-Titel mit Deutschland.

ErfolgFünf Champions-League-Titel und vier Meistertitel als Taktgeber im Mittelfeld.

AbschiedBeendete 2024 seine Klubkarriere nach dem Champions-League-Sieg gegen Dortmund.

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